Flugwochen mit Moni

Monika „Moni“ Eller
Monika "Moni" Eller

Monika "Moni" Eller bietet ganzjährig Flugsafaris und Gleitschirmreisen in die besten Fluggebiete Europas an.

Neben maximaler Flugausbeute legt Moni Wert auf viel Spaß und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Schlechtwetter gibt's bei Moni nicht: Bei entsprechender Flugwetterprognose verlegt sie ein Reiseziel auch schon mal kurzfristig dorthin, wo die Sonne scheint und der Wind von vorne kommt!

Jahreswechsel in Monaco

Monaco Sospel Papillon Paragliding

Zwischen Mentone und Monaco laden die hoch aufragenden Berge zu alpinen Thermikflügen und die Küste zum spektakulären Soaring über Monte Carlo ein.
Nur etwa 15 km landeinwärts liegt das Fluggebiet Sospel, perfekt zum Einfliegen und Aufdrehen!

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VIP Gleitschirm-Safari Europa

Gleitschirm Safari Europa

Neben den beiden Hauptflugbergen Elfer und Schlick2000 gibts in der näheren Umgebung von Neustift noch weitere, ebenfalls sehr attraktive Flugmöglichkeiten.
Professionell von einem "Local" betreut lernst du die besten Startplätze im Stubaital kennen. 

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Venetien Flugsafari

Venetien-Flugsafari Papillon Paragliding

Bassano mit seinem Hausberg Monte Grappa gilt als eines der bekanntesten Fluggebiete weltweit.
Aber der Alpensüdrand bietet noch weitere Top-Reviere für stundenlange Flüge. Gehe mit Moni auf Venetien-Safari und entdecke Gleitschirmfliegen in Oberitalien!

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Feltre-Flugwoche

Feltre-Flugwoche

Italien Feltre liegt in Oberitalien und war der der Austragungsort der Gleitschirmweltmeisterschaft 2017. Das Gelände ist nicht nur für Weltmeister, sondern auch für Thermikeinsteiger bestens geeignet.

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Slowenien-Flugsafari

Paragliding Slowenien

Ausgehend von unserer Unterkunft am Lijak befliegen wir die besten Fluggebiete der Umgebung. Moni kennt die Region wie ihre Westentasche, so lernst du auf dieser Slowenien-Flugsafari auch Reviere kennen, die als Geheimtipp gelten!

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Levico Terme Relax-Wellness-Flugwoche

Levico Therme Paragliding

Das Valsugana-Tal liegt auf der Dolomiten-Südseite, nur 20km von Trento enfernt.
Von den Startplätzen Vetriole Therme und Panarotta starten wir zu Thermikflügen über dem Caldonazzosee. Weitere mögliche Ausflugsziele sind  Bassano und Feltre.

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Castelluccio

Castelluccio Italien Paragliding

Das Paradies für Gleitschirmflieger liegt in Umbrien, in der Nähe von Norcia.
Die Gegend um Castelluccio ist Teil des Nationalparks "Sibillinische Berge". Die umliegenden Berge ragen bis auf  2500m auf - ein perfektes Flug- und Trainingsrevier!

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Meduno

Meduno Gleitschirmfliegen

Italien Meduno ist auf den ersten Blick ein verschlafenes Dorf in Oberitalien. Der Monte Valinis, die erste Erhebung nördlich der Poebene, wird optimal vom Wind angeströmt und lockt mit einer kilometerlangen, 700 Meter hohen Kante.

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Watles

Watles Paragliding

Das Flugrevier Watles liegt im oberen Vinschgau (Südtirol).
Hier erwarten dich ein tolles Panorama, eine superkomfortable Unterkunft und perfekte Flug-, Wellness- und Relax-Bedingungen!

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Türkei

Tuerkei Papillon Paragliding

Tuerkei Das Fluggebiet Ölüdeniz mit seinem Hausberg Babadag an der "Türkischen Riviera" gilt als das beliebteste Fluggebiet der Türkei.
Freue dich auf einen erholsamen Flugurlaub mit Vier-Sterne-Unterkunft direkt am Strand und Landeplatz!

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Feedback zu Moni-Flugwochen

Alexander zur Europa-Flugsafari FU22.15:
Krönender Abschluss der Reise waren 50 km Streckenflüge in Feltre

AlexanderUnsere Europa-Flugsafari mit Moni war ein rundum gelungenes Ereignis! Die anfänglichen Erwartungen waren etwas gedämpft, da die Wetteraussichten eher bescheiden waren. Da es im Stubaital regnete, ist Moni mit uns kurzerhand nach Italien gefahren.

In Levico Terme gab es ein wenig Groundhandling und in Bassano dann die ersten Abgleiter. Das Wetter wurde besser und die Flüge wurden länger. Zur Mitte der Woche sind wir nach Meduno gefahren und konnten bei bestem Rückseitenwetter so lange fliegen wie wir wollten.

Krönender Abschluss der Reise waren 50 km Streckenflüge in Feltre. Sicherlich hat uns das besser werdende Wetter in die Hände gespielt, aber es war auch eine Meisterleistung von Moni, stets das optimal fliegbare und gleichzeitig sichere Fluggebiet auszuwählen. Viele Kursteilnehmer haben 15 Flüge und 20 oder mehr Flugstunden gesammelt.

Moni hat bei uns allen die Rückwärtsstarttechnik verbessert (bzw. beigebracht) und für eine reibungsfreie Organisation und schöne Hotels gesorgt. Nach einer wunderschönen Flugwoche bin ich nun glücklich und erholt zuhause angekommen und möchte nur noch zwei Worte loswerden: Danke Moni!
- Alexander

Silvia und Reinhard zur Europa-Flugsafari FU22.15:
In den nächsten Tagen gingen die Highlights weiter, denn wir konnten jeden Tag fliegen.

Hallo Papillon, liebe Moni,

die Europa Safari FU22.15 liegt jetzt schon leider hinter uns, doch die Erinnerung an die tollen Erlebnisse werden uns bleiben!

Bei kühlen 8 Grad im Stubaital mit gelegentlichen Regentropfen sind wir nach kurzer Vorstellungsrunde Richtung Bella Italia aufgebrochen. Schon kurz nach dem Brenner wurde uns allen in unserer Fliegerkleidung viel zu warm, denn die Sonne schien vom blauen Himmel!

In Levico Terme konnten wir bei einem Zwischenstop unsere Schirme beim Groundhandling in den Himmel ziehen, bevor es hiess: Wir fahren weiter nach Bassano ( Crespano del Grappa ). Damit nicht genug: Noch am gleichen Tag konnten wir zwei wunderschöne Abendflüge vom Stella Alpina und vom Weststartplatz geniessen!

Beschlossen wurde der Tag mit einem sehr leckeren 3-Gang-Menue im Locanda Montegrappa, bevor ein Teil der Gruppe zur Übernachtung hier blieb und die anderen ins Garden Relais fuhren, wo auch unser Zimmer lag mit herrlichem Blick vom Balkon aus auf die Startplätze im Norden und auf den Landeplatz im Osten -
schon etwas ganz Besonderes.

In den nächsten Tagen gingen die Highlights weiter, denn wir konnten jeden Tag fliegen. In Bassano lernten wir fünf verschiedene Startplätze und zwei Landeplätze kennen. Unsere Flüge dauerten teilweise mehr als 2 Stunden!
Dreimal konnten wir vom Gipfelstartplatz Pannetone (1560 m ü NN) starten und richtig hoch auf über 2150 m aufdrehen. Das war einmalig schön und für mich (Silvia) das beeindruckendste Erlebnis der Reise.

In den letzten drei Tagen wechselten wir das Fluggebiet und lernten Meduno kennen. Auch hier konnten wir Soaring- und Thermik-Flüge von über 2 Stunden Dauer genießen! Dazu angenehme Wärme und jeweils als Abschluss-Briefing ein "Lande-Prosecco", wie es sich in Italien gehört - was will man mehr :) !

Doch Moni hatte zum Abschluss noch eine dicke Überraschung für uns parat: Nach 6 erlebnisreichen Flugtagen fuhren wir auf dem Rückweg in Feltre "eben mal" den Monte Avena hinauf - und wieder fast zweistündige Flüge mit
Aufkurbeln auf über 1600m - unbeschreiblich schön!!!

Moni - es war wieder überwältigend! Vielen Dank für Dein Super-Engagement und Deine Energie! Herzlichen Dank auch an Matthias für seine ruhige und auf das Wesentliche beschränkte Unterstützung an den Landeplätzen,- sowie an Andreas für die vielen sicheren Bergfahrten zu den Startplätzen und die zahlreichen Videos unserer Starts.

Die nächste Reise mit Moni ist schon fest in Planung!
Bis bald Silvia und Reinhard

Flugtagebuch und Reisebericht zur XL-Flugsafari FSS20.15:
Viel Airtime, viel gesehen, viele Rückwärtsstarts, Streckenflug, Soaringflüge, 5 Fluggebiete in 5 Tage und das in drei Ländern...

Am Sonntag: Alle pünktlich am Hotel am Lijak. Nach Vorstellungsrunde und Zielsetzung, nützen wir den schönen Tag und fahren zum Landeplatz. Nach genauer Geländebesichtigung und Einweisung geht es auch nach oben. Perfekter Aufwind und alle hängen schon am ersten Tag teilweise über 1-2 Stunden in der Luft.

Barbara zur Slowenien-Flugsafari FSS20.15:
...super Woche mit ganz tollen Ausflügen...

Eine super Woche mit ganz tollen Ausflügen in den Friaul zum San Simeone und nach Istrien mit wunderbaren langen Flügen über tollen Landschaften!
- Barbara

Gerhard zur Slowenien-Flugsafari FSS20.15:
Mein erster richtiger Streckenflug…

Traumhafte Flüge mit Blick bis zur Adria von Startplätzen, an denen wir bis auf einige Einheimische allein waren. Keine Starthektik, entspanntes vorbereiten und Soaren oder Thermik zentrieren solange man wollte. Zusammen mit einem lokalen Fluglehrer wurde die gesamte Truppe auf einen Streckenflug mit zwei Talquerungen geschickt.

Zu jeder Zeit wurden wir, ob aus der Luft oder vom Boden, ausgezeichnet eingewiesen und konnten diesen Flug entspannt genießen. Mein erster richtiger Streckenflug… Danke an Moni und ihr Team.
Gerhard

Flugtagebuch zur Slowenien-Flugsafari FSS19.15:

Sonntag: sind alle pünktlich zum Treffen und zur Abfahrt im Stubai am Alpen–Paragliding–Center eingetroffen. Viele bekannte Gesichter und auch neu, alle gespannt und mit Vorfreude auf die Flugreise in das schöne grüne Slowenien. Planmäßig und bequem im Bus gut in Slowenien angekommen wird in die reservierte Unterkunft ein gecheckt. Im Anschluss stehen wir schon gespannt am Landeplatz Lijak. Nach Geländeeinweisung geht es direkt zum Startplatz. Dort noch genaue Einweisung und da heißt es schon“ the window is open“. So begeistert geht es auch gleich auf zur zweiten Runde.

Christian zu Slowenien-Flugsafari FSS19.15:
...ich sag mal "vielen Dank!" und kann den Flugfaulen unter uns nur raten Moni zu meiden...

Gleitschirmfliegen ist auch nicht mehr das was es einmal war: früher musste man um jede Minute Airtime kämpfen, bei Monis Slowenien-Tour flatterten sogar die Grünschnäbel stundenlang durch den Luftraum. Als wir bei allerbestem Badewetter ins Socatal fuhren, also gefühlte 30°C herrschten, hieß es:"...da können wir die Beine im kühlen Nass baumeln lassen". Ja wie denn - mit einer Mile Luft unterm Hintern?

Moni dirigierte ihre Flugphilharmoniker zielsicher unter die höchsten Wolkenbasen, so daß einem sogar mit Thermowäsche ein leichtes frösteln überfiel. Und wenn man dann doch mal unter 1000m sank hieß es sofort am Funk: "Hey, nicht schwächeln, hochdrehen und ab nach Kobarid, die nächste Stunde will ich Dich hier in Tolmin nicht sehen!" Na bravo.

Und was waren das für Zeiten als man bei aufkommender Brise am Startplatz stand, der Herzschlag einem mit 200 Sachen gegen die Kehle schlug und sich im Mund die Trockenheit einer Wüste breit machte. Da dachte man doch nur "lieber Gott mach es kurz und schmerzlos". Eines der letzten furchterregenden Abenteuer unserer Zeit; auch das nahm mir der Blonde Engel aus dem Stubaital in dem sie mit wehenden Haaren und in stoischer Ruhe erklärte wie man seinen Flugfetzen auch unter widrigen Verhältnissen flugbereit macht, sich rückwärts einhängt und das Fluggerät mit beherztem Entgegenlaufen zielsicher über sich bringt und in den Fahrstuhl des Glücks einsteigt.

Na ich sag mal "vielen Dank!" und kann den Flugfaulen unter uns nur raten Moni zu meiden.
Schöne Grüße, Christian die Möhre (vorne grün, hinten orange)