Feedback zum Thermik-Technik-Training Stubai

Silvia und Reinhard zur Thermikwoche im Stubai AT23.13:
Eine wunderschöne Thermik-Technik Woche im Stubaital liegt hinter uns...

Hallo Papillon-Team, liebe Moni, lieber Wuppi!

Eine wunderschöne Thermik-Technik Woche im Stubaital liegt hinter uns und wir möchten uns hierfür nochmals ganz herzlich bei Euch, Moni und Wuppi, bedanken. Moni hat es wieder einmal geschafft, die richtige Mischung zwischen Flugsport und geselligem Beisammensein zu finden.

Wir haben in dieser Woche alle fliegbaren Zeiten ausgiebig genutzt und dabei viel gelernt und trainiert - Ohrenanlegen, Rollen und Nicken sowie Klapper mit einer A-Leine ("Mädchenklapper") sowie mit zwei A-Leinen ohne und mit Gewichtsverlagerung in die geklappte Seite ("Heldenklapper").

Mit den gewonnenen Fähigkeiten ging es anschließend zu verschiedenen Startplätzen wie Elfer, Vergör oder Schlick 2000 zum Thermik-Fliegen und Soaren. Das täglich ausführliche Wetterbriefing hat unsere Sinne für die meteorologischen Gefahren beim Fliegen geschärft.

Moni und Wuppi haben es geschafft, uns trotz der zunächst trüben Wetteraussichten immer bei Laune zu halten.
Jeden der Teilnehmer haben die Beiden wieder einmal dort abgeholt, wo er mit seinem Könnens- und Wissenstand angetreten ist. Besonders achtete Moni darauf, daß wir uns selbst nicht überforderten, notwendige Pausen einlegten und mental den thermischen, bockigen Flügen mit deutlicher Startplatz-Überhöhung auch gewachsen waren.

Am Ende der Woche waren wir alle glücklich, daß Petrus es doch besser mit uns gemeint hatte und wir alle mehr als 20 Flüge geniessen konnten, davon viele lange Soaring- bzw. Thermikflüge mit bis zu 1000 Meter Startplatzüberhöhung.

Kleine Schmankerln wie eine morgendliche Liftfahrt auf das Kreuzjoch (Schlick 2000) mit den ersten Gondeln für die Bahn-Mitarbeiter, arrangierte Moni eben mal am Rande, und so konnten wir uns ungestört oben den Startplatz und das Fluggelände anschauen, um anschließend einen langen Thermikflug mit Landung in Neustift zu genießen.

Besonders glücklich bin ich, daß ich in dieser Woche drei verschiedene Gleitschirme ausprobieren konnte (Mescal 4, Prion 2, Emotion 2). Als ich mich für den Nova Prion 2 entschieden hatte, fuhr uns Moni nachmittags, bei aufgrund des starken Talwindes nicht mehr fliegbarem Wetter, zur Nova-Zentrale in Wattens, wo ich den neuen Schirm gleich entgegennehmen konnte.

Vom Leiter der Nova-Zentrale erhielten wir zusätzlich noch eine Führung mit Erklärungen über die Entwicklung und Fertigung von Gleitschirmen - auch Toni Bender stand für Fragen zur Verfügung.

Dieser Ausflug wurde dann noch bestens genutzt, um eine Kaffeepause im Grünwalderhof in Pasch bei Innsbruck zu machen. Auf der Terrasse saßen wir im schönsten Sonnenschein mit weitem Blick ins Stubaital und Wuppi gab auf der angrenzenden Wiese einen Groundhandling-Schnellkurs mit meinem neuen Schirm - einfach super!

An einem anderen Nachmittag, den wir wegen Überentwicklungen und starkem Talwind ebenfalls nicht zum Fliegen nutzen konnten, zeigte uns Moni die Schönheiten des Stubai-Tals und wir fuhren zum imposanten Grawa-Wasserfall taleinwärts. Hier relaxten wir bei schönstem Sonnenschein auf der Terrasse der Hütte mit Blick auf den rauschenden Fall.

Alles in allem eine Super-Woche mit Moni und Wuppi - die Beiden sind ein Super-Fluglehrer- und Motivations-Team.
Vielen Dank - wir freuen uns schon auf den nächsten Kurs bzw. die nächste Flugreise mit Moni und/oder Wuppi.

Liebe Grüße, 
Silvia und Reinhard

Evelin zum Thermik-Technik-Kurs AT38.12:
...große Fortschritte gemacht und mich immer wohl und sicher gefühlt

"OK, wir legen los. Flacher Kreis nach rechts, genau. Jetzt den 2. Kreis steiler. Mehr Schräglage. Noch mehr Schräglage. Komm, trau' dich, Innenbremse runter, Außenbremse hoch! OK, schon besser. Jetzt den 3. Kreis wieder flacher. Super, gleich noch mal. Flacher Kreis nach links..."

So ungefähr hörte sich meine erste Dreikreisübung am Funk an. Es kamen noch weitere, und das mit der Schräglage wurde immer besser.

Eine Woche Thermik-Technik-Training im Stubai war angesagt. Sie wurde von der meist stabilen Wetterlage in eine Woche Technik-Training umgewandelt, denn Thermik gab es nicht, aber man kann ja nicht alles haben.

Dafür hat sich das Technik-Training für mich richtig gelohnt. Mit der Bergbahn rauf auf den Elfer, starten, fliegen, landen, packen, mit der Bergbahn rauf (wohl dem, der eine Saisonkarte hat), starten, fliegen, landen, packen, mit der Bergbahn rauf, ...

Ein paar Pausen im Liegestuhl zwischen Imbiss und Landeplatz waren auch noch drin (und auch notwendig). Bei jedem Flug - und es kamen über die Woche 30 zusammen - gab es ungefähr 900 Höhenmetern zum "Verbraten" für Trainieren und Genießen.

Dank der hervorragenden Betreuung durch Daniel, Simon und Thomas habe ich große Fortschritte gemacht und mich immer wohl und sicher gefühlt.

Alles in allem war es eine wunderbare Woche, und ich freue mich schon auf eine Neuauflage (dann vielleicht mit Thermik).

Viele Grüße Evelin

Leonore zum Thermik-Technik-Training AT36.12:
...unglaublich viel gelernt und bin viel geflogen

Hallo Christina,

Danke der Nachfrage - bin gut angekommen. Der Wiedereinstieg nach der tollen Woche bei/mit Euch ist der Büroalltag etwas schwer gefallen.

Nochmals herzlichen Dank an euch "DREI VON DER FLUGSCHULE" - Thomas, Simon und nicht zuletzt Dich, als die Gute Seele, die sich fröhlich und freundlich um kleine und größere Belange von uns allen gekümmert hat!

Es war eine sehr erfolgreiche Woche. Ich habe unglaublich viel gelernt und bin viel geflogen. Schon rein statistisch (sorry, "Berufskrankheit") - war das bisher die Woche mit den meisten Flügen (aber ich fliege ja erst seit einem Jahr...) - und meine bisher längsten waren auch dabei!!!.

Simon und Thomas sind ein prima Trainer Team. Ihre Feedbacks waren stets konstruktiv mit sehr konkreten Hilfestellungen. Oft hört man von anderen Trainern ja nur: das machst Du falsch, jenes geht bei Dir gar nicht, .... Aber diesmal habe ich endlich konkrete Hilfe bekommen! Und das ganze stets freundlich und ruhig.

Wie uns Simon in aller Ruhe über Funk bei doch recht frischem Windchen eine "Starkwindlandung" hat machen lassen, und dabei wirklich auf den Punkt! Da können sich manche "alten Hasen" noch eine Scheibe davon abschneiden!

Wir werden uns bestimmt (und schon bald) wiedersehen - ich freue mich drauf!

Liebe Grüße an alle
Leonore

Gero und Bernhard zum Aufbaukurs und Höhenflugschulung AA35.12 und AH36.12:
wirklich gut vorbereitet auf die Prüfung

Hallo Thomas, Simon, Christina,

im Herbst 2012 waren mein Sohn und ich zusammen bei APC in Neustift zu einem A-Schein-Kurs.

Ich möchte unsere Eindrücke für all diejenigen zusammenfassen, die auch mit dem Gedanken spielen, an einem solchen Kurs teilzunehmen.

Vorausschicken sollte ich noch, dass wir vor etlichen Jahren woanders einen Grundkurs gemacht hatten und auch ein Dutzend Höhenflüge absolviert hatten. Dabei hatten wir oft extrem viel herumgesessen und die Motivation fürs Paragliding hatte dadurch schon arg gelitten …

APC war flexibel genug, uns den Einstieg mitten in einem laufenden Grundkurs anzubieten – das war aus unserer Sicht ideal, denn so hatten wir die Chance, genug Höhenflüge bis zur Prüfungsreife zu sammeln.

Ein wenig Ground-Handling zur Auffrischung am ersten Nachmittag erleichterte uns den Einstieg. Christina war geduldig mit uns und ihrer Aufmerksamkeit entgingen auch kleinere Ungeschicklichkeiten nicht.

Dann stiegen wir in  den Kurs ein. Wenn das Wetter passt, kann man hier in ca. 40 Minuten einen kompletten Umlauf (Seilbahn, Auslegen, Abgleiten, Packen, zurück zum Lift) absolvieren. Der Platz reicht für viele Schirme zum Auslegen, und wenn man ein wenig Rücksicht auf die Tandempiloten nimmt, die natürlich viel flotter unterwegs sind (und mehr Platz brauchen), dann geht es oben am Startplatz ziemlich rasch.

Wir konnten im Lauf der 10 Tage drei verschiedene Schirmtypen ausprobieren und haben so ein gutes Gefühl dafür bekommen, mit welchem Schirm wir besonders gut zurecht kommen.

Obwohl das Wetter nicht die ganze Zeit über mitgespielt hat (es zog eine Kaltfront durch), hatten wir etliche Tage, an denen man auch als Höhenflugschüler bis in den Nachmittag hinein fliegen konnte. 7 Flüge an einem Tag waren unser Maximum – 8 wären möglich gewesen, wenn uns nicht dann doch der Hunger übermannt hätte…

Wenn das Wetter am Morgen problematisch war, haben wir nicht unnötig herumgesessen (so was soll woanders ja durchaus vorkommen ...). Entweder wurde ein Theorieblock eingeschoben oder es wurde mit sicherem Gefühl für die Wetterentwicklung ein geeigneter Zeitpunkt für ein erneutes Zusammenkommen der Gruppe am Landeplatz vereinbart, so dass wir die Zeitlücke sinnvoll anderweitig nutzen konnten.

Unser Eindruck war insgesamt sehr positiv, denn Thomas und Simon haben rasch ein genaues Gefühl dafür entwickelt, was sie uns zutrauen und zumuten durften. So haben wir nicht nur brav geachtert, sondern durften nach einigen Tagen auch mal Ohren anlegen, den Beschleuniger benutzen, ja sogar kräftiges Nicken und Rollen und etwas großflächigeres einseitiges Einholen des Segels (Vorübung zum Seitenklapper – äußere A-Leine und die Hälfte der inneren) durften wir ausprobieren Dabei haben wir uns immer absolut sicher gefühlt.

Die Videoanalyse der Starts war sehr hilfreich. Gut fanden wir auch, dass am Anfang jeder Start live über Funk durch Anweisungen gesteuert wurde. Wichtig war aber auch, dass Simon und Thomas uns mit dem Herannahen der Prüfung erst direkt nach dem Start genaue Rückmeldungen gegeben haben. So wuchsen Selbständigkeit und Selbstvertrauen.

Über das Wetter haben wir nicht nur im Theorie-Unterricht einiges erfahren, sondern auch direkt am Hang.

Wir fühlten uns am Ende wirklich gut vorbereitet auf die Prüfung, die wir dann auch bei bestem Wetter problemlos bestanden haben.

Ich denke, wir werden wieder kommen und den Einstieg in das Thermikfliegen hier unter fachkundiger Anleitung erlernen. 150 m den Startplatz überhöhen – das ist unser nächstes Ziel ;-)

Gero und Bernhard

Karalene & Marcel zum Thermik-Technik-Training AT27.12:
das Bestmögliche rausgeholt und tolle Flüge gemacht.

Stubai TT– Kurs wird zur Tirol-Safari

Wir buchten den TT-Kurs im schönen Stubaital um im Sommerurlaub ein anderes Fluggebiet kennen zu lernen. Bis jetzt kannten wir die Waku und Lüsen.

Der Kurs begann mit einem Abflug vom Elfer nach theoretischer Einweisung in die Besonderheiten des Fluggebietes. Wurde weitergeführt mit Flugfiguren, die es ermöglichen, sicher in „bewegter“ Luft zu fliegen.

Dank natürlicher Dusche mit anschließendem Föhn wurde der Kurs kurzer Hand für zwei Tage nach Lüsen verlegt.

Abschließend hat uns das Talwindsystem am letzten Tag doch noch eine Stunde mit Soaring am Elfer in der Luft gehalten.

Fazit: Trotz der Wetterprognosen: Bedeckt mit eingelagerten Gewittern/teils sonnig haben wir Dank des Teams das Bestmögliche rausgeholt und tolle Flüge gemacht.

Wenn es mal nicht flog übten wir Groundhandling und Rückwärtsstarts am Boden und haben die vielen Freizeitmöglichkeiten war genommen, langweilig war es nie.

Wir danken Thomas, Herbert, Christina, Daniel, Claire aus dem Stubaital und Josh, Janis, Elli aus Lüsen für die geleistete Arbeit aus der Flugleitstelle. Und natürlich Erna & Willi aus Lüsen und dem Team vom Hoferwirt in Neustift, die uns kurzfristig jeden Wunsch und einen schönen Urlaub ermöglicht haben.

Karalene & Marcel

Robert zum Thermik-Technik-Training AT20.12:
ein emotionales Dauer-Soaring

Liebes apc-stubai-Team,

nach einer Woche Höhenflug-Schulung mit Euch bin ich ziemlich platt, schwebe aber nach wie vor auf Wolke Sieben, quasi ein emotionales Dauer-Soaring.

Das Wetter war meist fliegbar, wenn es das einmal nicht war, lag es sicher nicht an Euch. Aber selbst dann kamm nie Langeweile auf, wurden wichtige Themen aus dem Kombikurs aufgefrischt, Start- und Landevideos analysiert, Wunschthemen wiederholt oder ganz einfach auch mal nett gemeinsam Abendgegessen.

Tja, und wenn wir fliegen konnten, dann habt ihr wirklich alles daran gesetzt, dass wir möglichst viele Flüge unter sicheren Bedingungen sowohl vom Vergör (ca. 500 m) als auch vom Elfer (gute 800 m) machen konnten.

"Alles daran setzen" hatte dann auch einen Beginn um 6 Uhr morgens zur Folge, aber wir waren alle hochmotiviert und ihr kein Bisschen weniger.

Ganz herzlichen Dank an Christina, die in der Schnecke sogar Schumi-Qualitäten zeigte, das Office nebenbei schmiss und immer ein paar gute Tipps parat hatte.

Dank gebührt auch dem Mann in der Landevolte am Vergör bzw. am Startplatz am Elfer, Daniel "Naschi" Naschberger, ein Multitalent als studierter Meteorologe, eingefleischter Tiroler ("is eh fix") und extrem bescheidener Acro-Pilot (deine Helicopter werden mir fehlen).

Und zu guter letzt, vielen Dank Dir, Thomas. Du hast den Kurs souverän geleitet, bist extrem einfühlsam und hast als Lehrer ein unglaubliches Talent. Du konntest sehr entspannt sein, warst aber immer dann hochkonzentriert, wenn es darum ging, uns sicher in die Luft und nach einem schönen Flug vor allem heil wieder auf den Boden zu kriegen.

Thumbs up! See you up in the sky (soon)!

Robert

Hans zum Thermik-Technik-Training AT12.10:
wunderschöne, sehr lehrreiche, interessante und lustige Thermik-Technik-Woche

Hallo Flugschule Stubai, hallo Markus,

der Wind weht heute kräftig über die Weinberge der Pfalz.

Ich werde meinen Schirm nehmen und auf einer Wiese (Modellflugplatz) das Heu vom Landeplatz des Stubaitals mit Aufziehübungen ausschütteln.

Es war eine wunderschöne, sehr lehrreiche (5 Startplätze, 3 Landeplätze), interessante und lustige Thermik-Technik-Woche im Stubaital und Bassano! Nach den auch anstrengenden aktiven Thermikflügen waren die Abendflüge vom Monte Grappa einfach schön. Der Thermikflug vom Kreuzjoch am Samstag war für mich der schöne Abschluss dieser Gleitschirmfliegerwoche.

Liebe Grüße von Hans,

der kann's wieder etwas besser!