Feedback zum Thermik-Technik-Training Stubai

Evelin zum Thermik-Technik-Kurs AT38.12:
...große Fortschritte gemacht und mich immer wohl und sicher gefühlt

"OK, wir legen los. Flacher Kreis nach rechts, genau. Jetzt den 2. Kreis steiler. Mehr Schräglage. Noch mehr Schräglage. Komm, trau' dich, Innenbremse runter, Außenbremse hoch! OK, schon besser. Jetzt den 3. Kreis wieder flacher. Super, gleich noch mal. Flacher Kreis nach links..."

So ungefähr hörte sich meine erste Dreikreisübung am Funk an. Es kamen noch weitere, und das mit der Schräglage wurde immer besser.

Eine Woche Thermik-Technik-Training im Stubai war angesagt. Sie wurde von der meist stabilen Wetterlage in eine Woche Technik-Training umgewandelt, denn Thermik gab es nicht, aber man kann ja nicht alles haben.

Dafür hat sich das Technik-Training für mich richtig gelohnt. Mit der Bergbahn rauf auf den Elfer, starten, fliegen, landen, packen, mit der Bergbahn rauf (wohl dem, der eine Saisonkarte hat), starten, fliegen, landen, packen, mit der Bergbahn rauf, ...

Ein paar Pausen im Liegestuhl zwischen Imbiss und Landeplatz waren auch noch drin (und auch notwendig). Bei jedem Flug - und es kamen über die Woche 30 zusammen - gab es ungefähr 900 Höhenmetern zum "Verbraten" für Trainieren und Genießen.

Dank der hervorragenden Betreuung durch Daniel, Simon und Thomas habe ich große Fortschritte gemacht und mich immer wohl und sicher gefühlt.

Alles in allem war es eine wunderbare Woche, und ich freue mich schon auf eine Neuauflage (dann vielleicht mit Thermik).

Viele Grüße Evelin

Leonore zum Thermik-Technik-Training AT36.12:
...unglaublich viel gelernt und bin viel geflogen

Hallo Christina,

Danke der Nachfrage - bin gut angekommen. Der Wiedereinstieg nach der tollen Woche bei/mit Euch ist der Büroalltag etwas schwer gefallen.

Nochmals herzlichen Dank an euch "DREI VON DER FLUGSCHULE" - Thomas, Simon und nicht zuletzt Dich, als die Gute Seele, die sich fröhlich und freundlich um kleine und größere Belange von uns allen gekümmert hat!

Es war eine sehr erfolgreiche Woche. Ich habe unglaublich viel gelernt und bin viel geflogen. Schon rein statistisch (sorry, "Berufskrankheit") - war das bisher die Woche mit den meisten Flügen (aber ich fliege ja erst seit einem Jahr...) - und meine bisher längsten waren auch dabei!!!.

Simon und Thomas sind ein prima Trainer Team. Ihre Feedbacks waren stets konstruktiv mit sehr konkreten Hilfestellungen. Oft hört man von anderen Trainern ja nur: das machst Du falsch, jenes geht bei Dir gar nicht, .... Aber diesmal habe ich endlich konkrete Hilfe bekommen! Und das ganze stets freundlich und ruhig.

Wie uns Simon in aller Ruhe über Funk bei doch recht frischem Windchen eine "Starkwindlandung" hat machen lassen, und dabei wirklich auf den Punkt! Da können sich manche "alten Hasen" noch eine Scheibe davon abschneiden!

Wir werden uns bestimmt (und schon bald) wiedersehen - ich freue mich drauf!

Liebe Grüße an alle
Leonore

Gero und Bernhard zum Aufbaukurs und Höhenflugschulung AA35.12 und AH36.12:
wirklich gut vorbereitet auf die Prüfung

Hallo Thomas, Simon, Christina,

im Herbst 2012 waren mein Sohn und ich zusammen bei APC in Neustift zu einem A-Schein-Kurs.

Ich möchte unsere Eindrücke für all diejenigen zusammenfassen, die auch mit dem Gedanken spielen, an einem solchen Kurs teilzunehmen.

Vorausschicken sollte ich noch, dass wir vor etlichen Jahren woanders einen Grundkurs gemacht hatten und auch ein Dutzend Höhenflüge absolviert hatten. Dabei hatten wir oft extrem viel herumgesessen und die Motivation fürs Paragliding hatte dadurch schon arg gelitten …

APC war flexibel genug, uns den Einstieg mitten in einem laufenden Grundkurs anzubieten – das war aus unserer Sicht ideal, denn so hatten wir die Chance, genug Höhenflüge bis zur Prüfungsreife zu sammeln.

Ein wenig Ground-Handling zur Auffrischung am ersten Nachmittag erleichterte uns den Einstieg. Christina war geduldig mit uns und ihrer Aufmerksamkeit entgingen auch kleinere Ungeschicklichkeiten nicht.

Dann stiegen wir in  den Kurs ein. Wenn das Wetter passt, kann man hier in ca. 40 Minuten einen kompletten Umlauf (Seilbahn, Auslegen, Abgleiten, Packen, zurück zum Lift) absolvieren. Der Platz reicht für viele Schirme zum Auslegen, und wenn man ein wenig Rücksicht auf die Tandempiloten nimmt, die natürlich viel flotter unterwegs sind (und mehr Platz brauchen), dann geht es oben am Startplatz ziemlich rasch.

Wir konnten im Lauf der 10 Tage drei verschiedene Schirmtypen ausprobieren und haben so ein gutes Gefühl dafür bekommen, mit welchem Schirm wir besonders gut zurecht kommen.

Obwohl das Wetter nicht die ganze Zeit über mitgespielt hat (es zog eine Kaltfront durch), hatten wir etliche Tage, an denen man auch als Höhenflugschüler bis in den Nachmittag hinein fliegen konnte. 7 Flüge an einem Tag waren unser Maximum – 8 wären möglich gewesen, wenn uns nicht dann doch der Hunger übermannt hätte…

Wenn das Wetter am Morgen problematisch war, haben wir nicht unnötig herumgesessen (so was soll woanders ja durchaus vorkommen ...). Entweder wurde ein Theorieblock eingeschoben oder es wurde mit sicherem Gefühl für die Wetterentwicklung ein geeigneter Zeitpunkt für ein erneutes Zusammenkommen der Gruppe am Landeplatz vereinbart, so dass wir die Zeitlücke sinnvoll anderweitig nutzen konnten.

Unser Eindruck war insgesamt sehr positiv, denn Thomas und Simon haben rasch ein genaues Gefühl dafür entwickelt, was sie uns zutrauen und zumuten durften. So haben wir nicht nur brav geachtert, sondern durften nach einigen Tagen auch mal Ohren anlegen, den Beschleuniger benutzen, ja sogar kräftiges Nicken und Rollen und etwas großflächigeres einseitiges Einholen des Segels (Vorübung zum Seitenklapper – äußere A-Leine und die Hälfte der inneren) durften wir ausprobieren Dabei haben wir uns immer absolut sicher gefühlt.

Die Videoanalyse der Starts war sehr hilfreich. Gut fanden wir auch, dass am Anfang jeder Start live über Funk durch Anweisungen gesteuert wurde. Wichtig war aber auch, dass Simon und Thomas uns mit dem Herannahen der Prüfung erst direkt nach dem Start genaue Rückmeldungen gegeben haben. So wuchsen Selbständigkeit und Selbstvertrauen.

Über das Wetter haben wir nicht nur im Theorie-Unterricht einiges erfahren, sondern auch direkt am Hang.

Wir fühlten uns am Ende wirklich gut vorbereitet auf die Prüfung, die wir dann auch bei bestem Wetter problemlos bestanden haben.

Ich denke, wir werden wieder kommen und den Einstieg in das Thermikfliegen hier unter fachkundiger Anleitung erlernen. 150 m den Startplatz überhöhen – das ist unser nächstes Ziel ;-)

Gero und Bernhard

Karalene & Marcel zum Thermik-Technik-Training AT27.12:
das Bestmögliche rausgeholt und tolle Flüge gemacht.

Stubai TT– Kurs wird zur Tirol-Safari

Wir buchten den TT-Kurs im schönen Stubaital um im Sommerurlaub ein anderes Fluggebiet kennen zu lernen. Bis jetzt kannten wir die Waku und Lüsen.

Der Kurs begann mit einem Abflug vom Elfer nach theoretischer Einweisung in die Besonderheiten des Fluggebietes. Wurde weitergeführt mit Flugfiguren, die es ermöglichen, sicher in „bewegter“ Luft zu fliegen.

Dank natürlicher Dusche mit anschließendem Föhn wurde der Kurs kurzer Hand für zwei Tage nach Lüsen verlegt.

Abschließend hat uns das Talwindsystem am letzten Tag doch noch eine Stunde mit Soaring am Elfer in der Luft gehalten.

Fazit: Trotz der Wetterprognosen: Bedeckt mit eingelagerten Gewittern/teils sonnig haben wir Dank des Teams das Bestmögliche rausgeholt und tolle Flüge gemacht.

Wenn es mal nicht flog übten wir Groundhandling und Rückwärtsstarts am Boden und haben die vielen Freizeitmöglichkeiten war genommen, langweilig war es nie.

Wir danken Thomas, Herbert, Christina, Daniel, Claire aus dem Stubaital und Josh, Janis, Elli aus Lüsen für die geleistete Arbeit aus der Flugleitstelle. Und natürlich Erna & Willi aus Lüsen und dem Team vom Hoferwirt in Neustift, die uns kurzfristig jeden Wunsch und einen schönen Urlaub ermöglicht haben.

Karalene & Marcel

Robert zum Thermik-Technik-Training AT20.12:
ein emotionales Dauer-Soaring

Liebes apc-stubai-Team,

nach einer Woche Höhenflug-Schulung mit Euch bin ich ziemlich platt, schwebe aber nach wie vor auf Wolke Sieben, quasi ein emotionales Dauer-Soaring.

Das Wetter war meist fliegbar, wenn es das einmal nicht war, lag es sicher nicht an Euch. Aber selbst dann kamm nie Langeweile auf, wurden wichtige Themen aus dem Kombikurs aufgefrischt, Start- und Landevideos analysiert, Wunschthemen wiederholt oder ganz einfach auch mal nett gemeinsam Abendgegessen.

Tja, und wenn wir fliegen konnten, dann habt ihr wirklich alles daran gesetzt, dass wir möglichst viele Flüge unter sicheren Bedingungen sowohl vom Vergör (ca. 500 m) als auch vom Elfer (gute 800 m) machen konnten.

"Alles daran setzen" hatte dann auch einen Beginn um 6 Uhr morgens zur Folge, aber wir waren alle hochmotiviert und ihr kein Bisschen weniger.

Ganz herzlichen Dank an Christina, die in der Schnecke sogar Schumi-Qualitäten zeigte, das Office nebenbei schmiss und immer ein paar gute Tipps parat hatte.

Dank gebührt auch dem Mann in der Landevolte am Vergör bzw. am Startplatz am Elfer, Daniel "Naschi" Naschberger, ein Multitalent als studierter Meteorologe, eingefleischter Tiroler ("is eh fix") und extrem bescheidener Acro-Pilot (deine Helicopter werden mir fehlen).

Und zu guter letzt, vielen Dank Dir, Thomas. Du hast den Kurs souverän geleitet, bist extrem einfühlsam und hast als Lehrer ein unglaubliches Talent. Du konntest sehr entspannt sein, warst aber immer dann hochkonzentriert, wenn es darum ging, uns sicher in die Luft und nach einem schönen Flug vor allem heil wieder auf den Boden zu kriegen.

Thumbs up! See you up in the sky (soon)!

Robert

Hans zum Thermik-Technik-Training AT12.10:
wunderschöne, sehr lehrreiche, interessante und lustige Thermik-Technik-Woche

Hallo Flugschule Stubai, hallo Markus,

der Wind weht heute kräftig über die Weinberge der Pfalz.

Ich werde meinen Schirm nehmen und auf einer Wiese (Modellflugplatz) das Heu vom Landeplatz des Stubaitals mit Aufziehübungen ausschütteln.

Es war eine wunderschöne, sehr lehrreiche (5 Startplätze, 3 Landeplätze), interessante und lustige Thermik-Technik-Woche im Stubaital und Bassano! Nach den auch anstrengenden aktiven Thermikflügen waren die Abendflüge vom Monte Grappa einfach schön. Der Thermikflug vom Kreuzjoch am Samstag war für mich der schöne Abschluss dieser Gleitschirmfliegerwoche.

Liebe Grüße von Hans,

der kann's wieder etwas besser!

Erwin zum Thermik-Technik-Training AT21.08:
freu mich auf ein Wiedersehen

Liebe Moni, liebes Parafly-Team,

beinahe hätte ich gesagt: "Leider" bin ich wieder zu Hause. Aber es hilft ja nichts, irgendwann sind auch die schönsten Tage vorbei. Leider war die Woche bei euch viel zu schnell rum, sie hätte ruhig ein paar Tage länger dauern dürfen.

Da ich gestern bei meiner Abreise fast niemanden mehr angetroffen habe, wahrscheinlich wart ihr schon wieder auf den Bergen, muss ich jetzt diese Möglichkeit nutzen, um mich bei euch allen recht herzlich zu bedanken. Es war alles perfekt, und ich habe mich richtig wohl gefühlt.

Liebe Moni, liebe Nicole, ihr habt uns wunderschöne Flüge bereitet, die ich so schnell nicht vergessen werde. Moni, Dein Organisationstalent liess es uns auch vor und nach den Flügen oder bei Schlechtwetter nicht langweilig werden, und so haben wir auch vom schönen Stubaital ein bisschen was gesehen und natürlich auch verkostet. Du hattest die Gruppe perfekt "im Griff" und alles hat wunderbar gepasst. Wie ihr sicher bemerkt habt, hat es uns allen ganz prima gefallen und wir waren uns alle einig: "Das war's"

Bei Dir liebe Nicole ein ganz herzliches Dankeschön für Deine "Starthilfen". Ich habe es fast gelernt. Eine Woche fliegen ohne Startabbruch, das gab's bei mir noch nie. Ich werde in Zukunft beim Starten Deine Stimme im Ohr haben, und wenns mal wieder schlampig wird, komm ich schnell ins Stubaital. Ich habe in den paar Tagen viel von euch allen gelernt.

Danke Jo, Deine Näharbeit hält noch immer. Vielen Dank auch bei Dir liebe Conny für die reibungslose Abwicklung aller kleinen Wehwehchen.

Vielen Dank auch an den Wetterfrosch Herbert, der das Wetter prima erklärt hat, auch wenn es sich nicht immer an seine Erklärungen gehalten hat ;-)

Ein kleiner abgewandelter Spruch: Und sind sie auch vorbei die schönen Tage, ich komme wieder, keine Frage!!!

Jetzt schau ich mir all die schönen Bilder mal an, Nicole für Dich hat Michael auch noch eine gebrannt, leg mich dann auf die Terrasse und denk noch mal kurz an die schönen Tage zurück.

Euch allen wünsche ich noch ein schönes Wochenende, wunderschöne und unfallfreie Flüge und freu mich auf ein Wiedersehen im Stubaital bei Parafly.

Servus bis bald

Erwin